Schüler Stimmen
zum Abitur + Gesellenbrief

Lorin Altenburger
Ich freu mich auf jeden Fall darauf, abgesehen vom frühen Aufstehen. Sonst guckt man ja auch, dass man einen Ferienjob bekommt, um zum Beispiel für den Führerschein zu sparen, da muss man dann auch früh aufstehen, daher komme ich damit ganz gut klar.

Matti Altenburger
Klar ist es eine Umstellung. Wir starten 6.30 Uhr am Lager. Das ist schon deutlich früher als normale Schule. Das ist schon härter, was mir aber auch gefällt, da ich nicht gerne herumsitze.


Yara Hirsch
Ich habe früher auch immer schon gerne meinem Vater geholfen. Mir macht es auch viel Spaß, Dinge zusammenzubauen und großflächig zu malen. Zudem habe ich so eine Perspektive nach dem Abitur, wo viele andere vielleicht noch nicht wissen was sie tun sollen.

Eltern Stimmen
zum Abitur + Gesellenbrief

Roland Altenburger
Zu Beginn waren manche Eltern skeptisch, es gab Diskussionen. Die Sorge war, dass man unseren Kindern neben „G8“ zu viel zumuten würde. Meine Frau und ich sehen das anders. Wir haben das Gefühl, dass die Schule zu verkopft ist und sich die Kinder außer im Sport gar nicht mehr bewegen. Händische Fertigkeiten kann man das ganze Leben lang brauchen, deswegen finde ich es gut, dass meine Jungs ihre Ausbildung bei Heinrich Schmid und nicht bei einem Industriekonzern machen. Dadurch, dass es ein Pilotprojekt ist, sind sicher manche Dinge noch etwas holprig. Aber Heinrich Schmid unterstützt die Schüler stark und man merkt, dass dieses Projekt dem Unternehmen sehr wichtig ist. Außerdem glauben wir, dass so eine Ausbildung, auch während der Schulzeit, das Gehirn ein bisschen freier zum Denken macht. Sie werden merken, dass Mathe plötzlich sinnvoll ist, wenn sie ein Aufmaß erstellen sollen.

Ausbildung und Gymnasium:
Mit Kopf, Herz und Hand
Artikel im Onlineangebot des Tagblatt vom 12.09.2017

Handwerk:
Grundieren geht über Studieren (FAZ.net)
Artikel im Onlineangebot der FAZ, 02.12.2016

Abitur + Gesellenbrief
1 Jahr Duales Gymnasium – ein Zwischenfazit (PDF)